Live im KUZ

Dirk Darmstaedter & Bernd Begemann:
So geht das jede Nacht

Sonntag, 12.9.2010:
20.00 Uhr / große Halle / 15,– Einheitspreis

Bernd Begemann und Dirk Darmstaedter schlagen ein vergessenes Kapitel der Musikgeschichte auf: den deutschsprachigen Rock and Roll der 50er und frühen 60er Jahre. Abseits der ebenso bekannten wie ungeliebten frühen deutschen „Rock“-Platten entstanden in jenen Jahren musikalische Kleinode – in Kleinstauflagen erschienen und auf B-Seiten versteckt oder nach Erscheinen bis auf wenige Exemplare eingestampft. Die Qualität der Songs reicht von skurril über erstaunlich bis zu grandios. Die beiden ältesten Teenager der Welt, Bernd und Dirk, haben sich nun dieser vergessenen Songs angenommen und geben ihnen die Behandlung, die sie verdienen: rockend, rau und rauchend, feurig, fetzend und sexy. Einen Tag vor ihrem Auftritt bei „TV total“, zwei Wochen vor Erscheinen ihres gemeinsamen Albums und einen Monat vor Beginn ihrer offiziellen Tournee lassen uns die beiden exklusiv bei Grenzenlos Kultur bereits an etwas teilhaben, das alle anderen erst ein ganzes Stück später völlig aus dem Häuschen bringen wird.
Website Dirk Darmstaedter & Bernd Begemann

 

The Tiger Lillies:
Shockheaded Peter and other nasty songs

Samstag, 25.9.2010:
20.00 Uhr / große Halle / 15,– Einheitspreis

The Tiger Lillies sind das Schrägste und Schärfste, was die englische Musikszene zu bieten hat. Ihre Geschichten stammen aus den Grenzbereichen der Gesellschaft, ihre Lieder sind den echten und vermeintlichen Verlierern, den gefallenen Mädchen und allen anderen tragischen Existenzen gewidmet. Über jahrmarktartige Musik legt sich unerwartet die Falsettstimme von Martyn Jacques, um in der Fantasie der Zuhörer die Welt des Vaudeville zu zaubern.

 

KUZ bleibt. KUZ! – 5. Tag der Offenen Tür im KUZ

Sonntag, 3.10.2010:
ab 14 Uhr / gesamtes KUZ / Eintritt frei

Das Kulturzentrum Mainz wird am Sonntag, den 3.10.2010, erneut seine Türen öffnen: Geladen sind alle, die das KUZ kennen oder kennenlernen möchten, geboten wird ein abwechslungsreiches Kulturprogramm für Groß und Klein. Gastgeber unseres 5. Tages der Offenen Tür unter dem Motto: KUZ bleibt. KUZ! sind die Freunde und Förderer des Kulturzentrum Mainz. Unsere Highlights: Kletterinstallationen, sowie Bastelkurse für Kids, Live-Musik und Walking-Acts, außerdem Info-Stände, Hausführungen, kühle Getränke, Leckeres vom Grill, Pommes, Brezel, Kaffee und Kuchen... Wir freuen uns auf euren Besuch!

Das Programm:

14.00 Uhr: Marotte Figurentheater: »Räuber Hotzenplotz«
14.30 Uhr: Walkact: Buchfink Theater
15.30 Uhr: Hausführung

16.00 Uhr: Marotte Figurentheater: »Räuber Hotzenplotz«
16.30 Uhr: Walkact: Buchfink Theater
17.00 Uhr: Mezcaleros (Tex-Mex-Konzert)

18.00 Uhr: Walkact: Buchfink Theater
18.00 Uhr: Hausführung
18.30 Uhr: Mezcaleros (Tex-Mex-Konzert)

außerdem:

Infostand der Freunde und Förderer des KUZ
Kreativwerkstatt für Kinder
Kletterinstallationen
Hausführungen
Kaffee und Kuchen, Brezel, Grill, Pommes, Getränke, Blumen



Luxuslärm

Donnerstag, 7.10.2010:
20 Uhr / große Halle / Einlass 19 Uhr
»Luxuslärm«

Mit ihrem einzigartigen Stil, irgendwo zwischen metal-lastigen Gitarrenriffs, verspielten ‚No Doubt’-Strukturen und der eingängigen, charismatischen Stimme von Frontfrau Janine Meyer alias Jini konnte die Indie-Band aus Iserlohn bereits diverse Preise gewinnen. Luxuslärm ist eine Ausnahmeerscheinung und auf dem Weg nach ganz oben, doch von Höhenflug keine Spur. Die fünf Luxuslärmer Janine Meyer (Gesang), Jan Zimmer (Schlagzeug), David Rempel (Keyboard), Eugen Urlacher (Bass) und Henrik Oberbossel (Gitarre) halten die Fäden gerne selbst in der Hand und so ist auch das Management in den eigenen Reihen geblieben. Die Erfolge geben Luxuslärm Recht, dass ihr Weg zwar der schwierigere, aber für sie der richtige ist. Luxuslärm ist eine Rockband, die mit einer unfassbaren Energie die Menschen in ihren Bann zieht, und Jini überzeugt mit einer Stimmgewalt und Bühnenpräsenz, die ihresgleichen sucht. Auch die Tatsache, dass die Bandmitglieder unter der Woche in ihrer eigenen Musikschule in Iserlohn unterrichten, lässt viele staunen. Luxuslärm veröffentlicht im Juli 2010 die dritte Singleauskopplung aus dem Album ‚So laut ich kann!’: ‚Nichts ist zu spät’ hat als rockige Uptempo-Nummer absolute Ohrwurmqualitäten und passt perfekt in den Sommer!

 

Jeff Beck

Mittwoch, 3.11.2010:AZ
20 Uhr / Phönix-Halle Mainz
»Jeff Beck«

Wie viele Gitarristen der frühen 60er Jahre in England verdiente Jeff Beck sein Geld als Sessionmusiker. 1965 – nach dem Wechsel Eric Claptons zu John Mayall – suchten die Yardbirds einen neuen Leadgitarristen. Beck war einer der ersten Electric-Gitarristen, der mit elctronic fuzz distortion und noise experimentierte. Ende 1966 verließ er die Gruppe nach einem legendären aber nur kurzen Leadgitarren-Duo-Intermezzo zusammen mit Jimmy Page. Jeff Beck gilt mit seinen musikalischen Visionen zwischen Jazz-Rock bzw. Fusionmusik, Psychedelic und Progressive Guitar Music als eine ebenso bestimmende Kraft der Rockmusik wie Eric Clapton und Jimmy Page. Für seine Rockinstrumentals wurde er bislang fünfmal mit einem Grammy ausgezeichnet. Beck spielt fast immer eine Fender Stratocaster und diese meistens ausschließlich mit den Fingern, nur sehr selten benutzt er ein Plektrum (für besonders schnelle Soliläufe). Ebenso charakteristisch für sein Spiel ist seit den 1990er Jahren das extensive Nutzen des Tremolo-Hebels, sowie des Volumen- und des Klangreglers seiner Gitarre. Trotz all der Stile und Mitarbeiter, die Beck im Laufe der Jahre erprobt hat, sieht er sich noch lange nicht am Ende seiner Karriere. „Seit 50 Jahren spielen die Leute die gleiche Gitarre. Wege zu finden, um ihr Klänge zu entlocken, die noch kein Mensch gehört hat, ist das, was mich am meisten interessiert“, erklärt er auf seiner Homepage. „Ich liebe es, wenn jemand meine Musik hört, aber keine Ahnung hat, was ich für ein Instrument spiele. Das ist für mich das größte Kompliment.“

 

Crematory

Sonntag, 28.11.2010:
20 Uhr / große Halle
Achtung! Konzert verschoben auf 23.1.2011!
»Crematory«

 

Gentleman

Sonntag, 12.12.2010:
20 Uhr / große Halle
»Gentleman«

Gentleman gilt als unermüdlicher Botschafter des Reggae, dem er ein neues unverkennbares Profil und zeitgenössische Relevanz verliehen hat. Allerorten schätzt man sein Bühnencharisma und seine prächtigen Reggaehymnen. ‚Diversity’ heißt sein 5. Studioalbum, auf dem man neue stilistische Ausrichtungen findet, neu ist auch der Name der Begleitband: ‚Evolution’. Auffällig ist die Vielzahl wunderschöner Melodien – beste Indizien für eine kreative Hochphase. Gleich die erste Single ‚It No Pretty’ ist ein in warmen Molltönen gekleidetes Midtempo-Juwel mit Piano, Streichern und Chören. Gentleman setzt mitunter auch Auto-Tune und HipHop-Beats ein und offenbart hier einen bewusst auf ein junges Publikum zugeschnittenen Style. In seinen Songtexten spiegelt er gesellschaftskritisch die desaströsen Zustände unserer Lebensumstände wider – als nimmermüder Idealist, der an das Gute im Menschen glaubt und dem Spiritualität und Liebe die Triebfedern für sein Schaffen bilden. ‚Diversity’ ist ein schillerndes Vexierspiel mit den Möglichkeiten des Reggaes, der in diesem Formenreichtum nicht mehr viel gemein hat mit den noch immer herrschenden Klischees des Sunhine-Reggaes. Gentleman setzt auf Veränderung, Fortschritt und Vielfalt: Diversity rules!

 

Guru Guru

Mittwoch, 15.12.2010:
20 Uhr / große Halle
»Guru Guru« Generation-Party-Tour 2010

1968 gegründet gingen Guru Guru abseits vom Mainstream mit ihrer Synthese aus experimentellem Rock, Ansätzen von Avantgarde über die Variationen des Jazz bis hin zur puren Elektronik stets ihren eigenen Weg. Heute klingen Guru Guru wie eine Ethno-Ambient-Rock-Band. Mit großer Gelassenheit werden indische und afrikanische Einflüsse verarbeitet, dabei aber auch Loops und Samples integriert. Es entsteht eine sphärisch groovende Musik, die nach wie vor tief im Rock verwurzelt ist. Dabei erzeugen die Musiker mit der gleichen Selbstverständlichkeit ‚Worldmusic’ und ‚Trance’, wie sie vor 40 Jahren den amerikanischen und britischen Rock hinter sich gelassen haben. Mit über 25 LP- und CD-Veröffentlichungen sowie mehr als 2000 Konzerten zählen die Mitbegründer des Krautrocks nach wie vor zu den Urgesteinen der progressiven Rockmusik. Im Jahr 2010 steht nun ein weiterer Höhepunkt an, denn dann wird die Trommellegende Mani Neumeier 70 Jahre alt und dies wird gebührend gefeiert. Als Free-Jazz-Pionier, Multiklang-Visionär, Klangforscher, Alt-Hippie, Erzkomödiant und Weltreisender wird er den legendären Elektrolurch, der erstmals 1973 mit ”Volt, Watt, Ampere, Ohm, ohne mich gibt's keinen Strom“ über die Bühnen fegte, auch im Jahr 2010 wieder auferstehen lassen...

 

ASP

Samstag, 18.12.2010:
20 Uhr / Kurfürstliches Schloss Mainz
»ASP«
Achtung! Konzert ist bereits ausverkauft.

 

 

 

Crematory

Sonntag, 23.1.2011:
20 Uhr / große Halle
»Crematory«